Berufliche Weiterbildung hat stets den Bedarf des Lernenden im Fokus. Dennoch ist seit Jahrzehnten der meist genannte Vorwurf an die Weiterbildner, sie seien nicht bedarfsgerecht. Vielleicht, weil von beiden Seiten nicht genau nachgeschaut wird, was der wirkliche Bedarf ist?
Unseren Beobachtungen nach hat sich der Bedarf grundsätzlich gewandelt.
Vor einigen Jahren war unser Ansatz noch:
Bedarf sind qualifizierte Mitarbeiter.
Heute sagen wir:
Unternehmen brauchen kompetente Mitarbeiter.
Der Unterschied:
Qualifikation beinhaltet Wissen und Fertigkeiten, Kompetenz ist Können im Sinne von „Wissen und Fertigkeiten anwenden können“.
Je konkreter der Bedarf ermittelt wird, desto größer der Nutzen für Unternehmen und Lernende. In der Anwendung bedeutet diese Formel, dass man sich mehr Zeit als üblich für das Analysieren der Schwierigkeiten, Defizite und Probleme nehmen muss, bevor eine Kompetenz-Entwicklung startet.
Die en.able-Methode von itao bringt damit folgenden konkreten Nutzen:
- Der Lernende
- lernt an seinem Arbeitsplatz
- lernt an seinen konkreten täglichen und neuen Aufgaben
- bringt sich selbst und seine Ideen ein
- organisiert sich selbst
- arbeitet eigenverantwortlich
- beschreitet individuelle Lernwege
- wendet das neuerworbene Wissen an
- verinnerlicht das Wissen
- kann bei neue Aufgaben sein Wissen kompetent anwenden
- Es wird das benötigte Wissen vermittelt
- Es wird schneller und mehr gelernt
- Es werden Arbeitsergebnisse beim Lernen erzielt
- Die Kosten für die Vermittlung neuen Wissens sind geringer
- Es entsteht eine neue Lernkultur

