Kompetenz-Entwicklung am Arbeitsplatz ist eine Form des sogenannten arbeitsbezogenen Lernens. Die hierfür entwickelte Methodik wurde von uns daher „en.able“ genannt - entwickeln durch arbeitsbezogenes Lernen. Ziel ist, den Schalter umzulegen vom „Wissen haben“ zum „Wissen anwenden“.
en.able ist in vieler Hinsicht anders als klassische Weiterbildung. Viele Praxis-Erfahrungen zeigen, dass der Rollenwechsel für Teilnehmer, Auftraggeber (in der Regel Unternehmen!), Trainer, Bildungsinstitutionen und andere Beteiligte eine echte, intensive Verhaltensänderung erfordert.
Wesentliche Akteure der Kompetenz-Entwicklung sind Lernprozess-Berater / -Begleiter und Fachcoaches. Der Lernprozessbegleiter initiiert, organisiert, koordiniert und steuert den Lernprozess. Fehlendes Fachwissen wird durch den Fachcoach vermittelt.
Ein mehrfacher Paradigmenwechsel findet in der Zuteilung von Verantwortung statt. Der Wichtigste:
Die Verantwortung für das Lernen hat der Lernende und nicht der Lehrende (wie das in sämtlichen Bildungsbereichen vom Kindergarten bis zur Universität und darüber hinaus in der klassischen Weiterbildung üblich ist).

